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Grüne Autos – Elektroautos und Co werden erschwinglich

Gepostet von Kraftstoffurmel am 15. Mai, 2012 in Auto | Kommentare deaktiviert

Auch wenn sich die Automobilhersteller zunehmend mit dem Fahrzeugantrieb durch alternative Energien beschäftigen und Elektro- sowie Hybridautos für die Mittelschicht erschwinglich machen, überwiegt das Interesse an Benzinern und Dieselautos nach wie vor. Relativ geringe Reichweiten sind es, die den Elektroautokauf allenfalls als Drittwagen für den innerstädtischen Verkehr rechtfertigen, aber zumindest zu diesem Zweck sind diese Fahrzeuge eine Anschaffungsüberlegung wert, denn überteuert sind sie nur noch bedingt.

Während Hybridautos vor allem im fernen Osten, sprich Japan, überdurchschnittlich hohen Absatz finden, sind Europäer und Amerikaner noch nicht vollends überzeugt vom grünen Antrieb. Dass die sparsamsten Modelle aus Japan im Ausland nur auf verhaltenes Interesse stoßen, mag an mangelnder Aufklärung, aber auch an den Exportpreisen von Toyota und Co liegen, denn jenseits der 30.000 Euro sind sparsame Hybridautos im Oberklassensegment anzusiedeln und müssen sich preislich gegen attraktive Fahrzeuge von Mercedes, Audi und Co durchsetzten. Vor allem hierzulande kein einfaches Unterfangen.

Europäische Autobauer wie die von Renault treten daher mit innovativen Konzepten in den Vorschein und machen das Elektroauto mit dem Renault Twizy so günstig wie nie zuvor. Für unter 8.000 Euro ist der quirlige Straßenflitzer in der Grundausstattung bereits zu haben. Mit einer Reichweite von knapp 100 Kilometern zwar kein neuer technischer Meilenstein, aber in Anbetracht der Fahrzeuggröße bemerkenswert, bietet das winzige Gefährt doch neben den relativ großen Akkus noch Platz für zwei Personen, die allerdings hintereinander Platz nehmen müssen.

Wermutstropfen sind bei einem solch geringen Preis die Mietgebühren, die für die Akkus anfallen und monatlich mit etwa 50 € zu Buche schlagen. Für Wenigfahrer bieten diese Kosten also keinen wirklichen Anreiz, denn neben den zwar verschwindend geringen Stromkosten, die für das Aufladen des Autos anfallen, bleibt bei 50 € Mietkosten nur wenig Ersparnis gegenüber einem verbrauchsarmen Gebrauchtwagen. Steuerliche Vorteile und das grüne Gewissen sind aber gute Gründe, sich trotz geringer Ersparnis einmal mit den modernen Antrieben zu beschäftigen.

Bild von: Tetastock – Fotolia

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Thomas Lloyd investiert in nachhaltige Hybridtechnologie

Gepostet von Kraftstoffurmel am 20. Dez, 2011 in Kraftstoff | 3 Kommentare

Thomas Lloyd investiert in Fisker AutomotiveEin geläufiger Spruch besagt, nicht die Starken fressen die Schwachen sondern die Schnellen überholen die Langsamen. Unternehmen wie Thomas Lloyd folgen dieser Devise und setzen auf Technologien der Zukunft. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Faktor Nachhaltigkeit.


Nachhaltige Technologien – nicht nur ein Schlagwort

Die Tatsache, dass der Mensch sehr stark von der Natur lebt und nicht mit ihr, setzt sich zunehmend in die Erkenntnis um, dass wir einen Strategiewechsel brauchen. Ressourcen der Natur können nicht beliebig verbraucht werden, sie sind endlich. Diese Tatsache verlangt einen Umgang mit Rohstoffen, der schonend und sinnvoll erfolgt. Das ist nicht nur eine Frage des Anspruchs, sondern auch der Notwendigkeit, konkrete Wege einzuschlagen. Im Bereich der Energieträgerumstellung wird das deutlich. Die extensive Ausbeutung von Rohstoffen wie Kohle oder Erdöl wird durch regenerative Lösungen Schritt für Schritt ersetzt. Energieträger wie Wind und Sonne werden über entsprechende Technologien erschlossen und als Alternativen stetig ausgebaut. Investitionen in diesen Bereich unterstützen diesen notwendigen Weg. Das ist nicht nur eine Frage an die Industrie, auch der private Anleger kann durch seine Beteiligung an entsprechenden Fonds, diesen Weg mitbestimmen.

Neue Wege in der Automobilindustrie

Bei der Nachhaltigkeit geht es nicht nur darum, die Energieherstellung umzustellen, es geht auch darum, den Verbrauch zu ändern. Ein Großverbraucher von herkömmlichen Energieträgern ist die Fahrzeugindustrie. Hier ist eine wichtige Aufgabe, bestehende Energieträger wie Diesel oder Benzin durch Alternativen abzulösen, die in den Kreislauf der erneuerbaren Energien eingebunden sind. Hybridantriebe sind ein technologischer Baustein in diese Richtung. Sie ermöglichen es, elektrischen Strom für den Antrieb von Fahrzeugen zu Nutzen. Unternehmen wie Fisker Automotive entwickeln entsprechende Fahrzeuge, mit denen diese Technologien richtungsweisend und vor allem serienreif, umgesetzt werden. Es ist ein wichtiges Strategiefeld von Thomas Lloyd, durch entsprechende Beteiligung an solchen Unternehmen, die Entwicklung von Zukunftstechnologien gezielt zu unterstützen.

Thomas Lloyd investiert in die Zukunft

Erneuerbare Energien sind ein notwendiger Strategiewechsel im Umgang mit den Ressource der Natur. Das bedarf Investoren wie Thomas Lloyd, die konkrete Technologien zur Umsetzung finanzieren. Viele Bausteine sind dabei notwendig. Mit der Unterstützung von Hybridantrieben für Fahrzeuge, die in serienreife produziert werden können, schaffen Unternehmen diese Bausteine. Im Ergebnis stehen konkrete Technologien auf dem Weg zu nachhaltigen umweltschonenden Technologien.

Bildquelle: Stas Perov – Fotolia

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Mit Hybrid-Fahrzeugen in die Zukunft?

Gepostet von Kraftstoffurmel am 31. Okt, 2011 in Auto | 3 Kommentare

Hybrid Technik für dieZukunftIm Hybridfahrzeug gibt es einen Verbrennungs-, einen Elektromotor, einen Generator und ein Steuergerät. Bei Stadtfahrten wird das Fahrzeug über den Elektromotor angetrieben. Da besonders im Stadtverkehr oft gebremst wird, ist der Generator von Vorteil.

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