Zukunftsmodell Elektroauto
Bei einem Elektroauto erfolgt der Antrieb, wie auch der Name schon erwarten lässt, durch elektrische Energie. Nach seiner Erfindung machte sich das Automobil daran, die Welt zu erobern. Dies gelang sehr gut. Heute gibt es andere Anforderungen an das Automobil. Umweltverträglich soll es sein. Den Elektroautos fiel schon früh eine große Bedeutung zu. Das erste Elektroauto war ein sogenannter „Flocken-Elektrowagen“, der das erste Mal im Jahr 1988 durch die Straßen fuhr. Nun macht sich die neue Sorte Automobil erneut daran, den Straßenverkehr zu erobern.
Die Geschichte des Elektroautos
Begonnen hat die Geschichte vom Elektroauto ursprünglich im Jahr 1821. Damals stand ein Elektromagnetismus im Vordergrund, der eine kontinuierliche Rotation erzeugen konnte. Drei Jahrzehnte später erfolgte die Probefahrt einer Elektrolok. Ihre Idee basierte auf den Gedanken von Charles Grafton Page. Die beiden Elektromotoren besaßen eine Kraft von je 20 PS. Ab dem Jahr 1881 wurde verstärkt an der Entwicklung von Elektrofahrzeugen gearbeitet. Grundlage für die Arbeit waren damals das Fahrrad in seiner Form als Zweirad oder als Dreirad sowie die Kutsche. Im gleichen Jahr präsentierte Gustave Trouve sein dreirädriges Fahrrad, mit dem er durch Paris fuhr. An diesem Rad wurden Elektromotoren ausprobiert.
Das Elektroauto als Leihwagen
Seit dem Jahr 1990 erlebt der Elektrowagen, der heute mit seinem vielfältigen Bild auch als Leihwagen eingesetzt wird, eine neue Zeit. Ausgelöst wurde das durch die Ölkrise, die infolge des Irakkriegs entstand. Ein Beispiel ist hier der CityEL, der in der Nähe von Würzburg gebaut wird. Unter anderem gibt es das Elektrofahrzeug SAM, das ursprünglich in der Schweiz entwickelt wurde. Heute wird das Auto, dessen Produktion in Polen erfolgt, auf der Basis von Lithiumbatterien mit Strom versorgt. Nach dem Jahr 2007 wurde an der Entwicklung eines Omnibusmodells gearbeitet. Von einem Unternehmen sollen jetzt gleich vier Elektrofahrzeuge unterschiedlichster Größe, wie zum Beispiel Mittelklasse-Pkw und Kleinwagen, angeboten werden.
Der Elektrowagen, das Auto der Zukunft
Die Entwicklung wird erst seit zwei Jahrzehnten wieder kräftig vorangetrieben. Ein Unternehmen bestellt inzwischen bei einem Hersteller für Pkw 100.000 Elektroautos. Praktisch ist der Elektrowagen auch als Leihwagen, da er die Umwelt schont. Außerdem läuft bereits die Entwicklung von Omnibussen auf der Basis eines Elektroantriebes.
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MehrThomas Lloyd investiert in nachhaltige Hybridtechnologie
Ein geläufiger Spruch besagt, nicht die Starken fressen die Schwachen sondern die Schnellen überholen die Langsamen. Unternehmen wie Thomas Lloyd folgen dieser Devise und setzen auf Technologien der Zukunft. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Faktor Nachhaltigkeit.
Nachhaltige Technologien – nicht nur ein Schlagwort
Die Tatsache, dass der Mensch sehr stark von der Natur lebt und nicht mit ihr, setzt sich zunehmend in die Erkenntnis um, dass wir einen Strategiewechsel brauchen. Ressourcen der Natur können nicht beliebig verbraucht werden, sie sind endlich. Diese Tatsache verlangt einen Umgang mit Rohstoffen, der schonend und sinnvoll erfolgt. Das ist nicht nur eine Frage des Anspruchs, sondern auch der Notwendigkeit, konkrete Wege einzuschlagen. Im Bereich der Energieträgerumstellung wird das deutlich. Die extensive Ausbeutung von Rohstoffen wie Kohle oder Erdöl wird durch regenerative Lösungen Schritt für Schritt ersetzt. Energieträger wie Wind und Sonne werden über entsprechende Technologien erschlossen und als Alternativen stetig ausgebaut. Investitionen in diesen Bereich unterstützen diesen notwendigen Weg. Das ist nicht nur eine Frage an die Industrie, auch der private Anleger kann durch seine Beteiligung an entsprechenden Fonds, diesen Weg mitbestimmen.
Neue Wege in der Automobilindustrie
Bei der Nachhaltigkeit geht es nicht nur darum, die Energieherstellung umzustellen, es geht auch darum, den Verbrauch zu ändern. Ein Großverbraucher von herkömmlichen Energieträgern ist die Fahrzeugindustrie. Hier ist eine wichtige Aufgabe, bestehende Energieträger wie Diesel oder Benzin durch Alternativen abzulösen, die in den Kreislauf der erneuerbaren Energien eingebunden sind. Hybridantriebe sind ein technologischer Baustein in diese Richtung. Sie ermöglichen es, elektrischen Strom für den Antrieb von Fahrzeugen zu Nutzen. Unternehmen wie Fisker Automotive entwickeln entsprechende Fahrzeuge, mit denen diese Technologien richtungsweisend und vor allem serienreif, umgesetzt werden. Es ist ein wichtiges Strategiefeld von Thomas Lloyd, durch entsprechende Beteiligung an solchen Unternehmen, die Entwicklung von Zukunftstechnologien gezielt zu unterstützen.
Thomas Lloyd investiert in die Zukunft
Erneuerbare Energien sind ein notwendiger Strategiewechsel im Umgang mit den Ressource der Natur. Das bedarf Investoren wie Thomas Lloyd, die konkrete Technologien zur Umsetzung finanzieren. Viele Bausteine sind dabei notwendig. Mit der Unterstützung von Hybridantrieben für Fahrzeuge, die in serienreife produziert werden können, schaffen Unternehmen diese Bausteine. Im Ergebnis stehen konkrete Technologien auf dem Weg zu nachhaltigen umweltschonenden Technologien.
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MehrKampfstier mit 570 Pferdestärken – Lamborghini Gallardo
Kaum eine andere Sportwagenmarke hat so einen Kultstatus wie Lamborghini. Schon kleine Kinder träumen von diesen Fahrzeugen, wenn sie die schnellen Flitzer als Bild im Autoquartett oder als Modell im Spielzeuggeschäft sehen.
Kein Wunder, wenn dann die Begeisterung für die Sportwagen aus Italien bis ins Erwachsenenalter erhalten bleibt und der Kult um die Audi-Tochter nur verstärkt wird. Die Marke Lamborghini existiert seit 1948 und war ursprünglich ein Hersteller für Traktoren. Begonnen hat alles damit, dass die Firma Militärfahrzeuge, die nach dem Zweiten Weltkrieg unbrauchbar geworden waren, zu Traktoren umbaute, später wurden auch eigenständig Traktoren entworfen und vertrieben. Im Jahr 1959 wurde die Produktion erweitert und Lamborghini baute auch Brenner und Klimaanlagen.
Streit mit Ferrari
Der Legende nach geht die Sportwagenproduktion auf einen Streit zwischen Firmengründer Ferruccio Lamborghini und Enzo Ferrari, Besitzer des gleichnamigen Autobauers, zurück. Lamborghini fuhr einen Ferrari, mit dem er nicht zufrieden war. Seine Verbesserungsvorschläge wurden von Ferrari komplett niedergeschmettert. Woraufhin Lamborghini beschloss, selber einen Sportwagen zu bauen, der besser und schneller sein sollte. 1963 gründete er die Firma Automobili Lamborghini und schon 1964 wurden die ersten Fahrzeuge des Modells 350 GT gebaut. Im selben Jahr begann auch die Serienproduktion.
Der wilde Stier
Wirklich erfolgreich und vor allem bekannt wurde Lamborghini mit dem Miura, einem 385 PS starken Wagen der bis zu 300 km/h schnell gewesen sein soll, Beweise gibt es dafür leider nicht. Der Name Miura stammt von einem spanischen Kampfstier, eine Tradition die sich heute durchgesetzt hat. Noch immer werden Supersportwagen von Lamborghini nach Kampfstieren benannt, beste Beispiele sind hier der Murciélago und der Gallardo. Der Gallardo zählt zu den wohl beliebtesten Modellen des italienischen Autobauers. Er wird seit 2003 produziert und ist das erfolgreichste Modell von Lamborghini. Kein Wunder: mit 570 PS, einer Beschleunigung von 0 auf 100 in 3,4 Sekunden und einer Topgeschwindigkeit von 325 km/h lässt er das Herz eines jeden Sportwagenliebhabers höher schlagen. Die derzeit leistungsstärkste Version ist der Gallardo LP 570-4 Spyder Performante.
Lamborghini für jedermann?
Wahrscheinlich würde jeder Sportwagenfan – egal, ob männlich oder weiblich – gerne einmal einen Lamborghini fahren. Abgesehen von der Exklusivität – die Wagen werden zwar in Serie aber nicht in Massen produziert – ist der Preis oft das größte Hindernis. Der Lamborghini Gallardo kostet in der Grundversion beispielsweise um die 160.000 Euro. Den genauen Preis gibt es nur auf Nachfrage, frei nach dem Motto: Wer fragen muss, kann es sich nicht leisten. Alle, die nach dem Preis fragen müssen, es sich also nicht leisten können, können sich für einige Stunden, ein Wochenende oder eine Woche einen Lamborghini mieten und den Fahrspaß genießen ohne sich dabei zu verschulden.
Foto: Testschwestern
MehrMit Hybrid-Fahrzeugen in die Zukunft?
Im Hybridfahrzeug gibt es einen Verbrennungs-, einen Elektromotor, einen Generator und ein Steuergerät. Bei Stadtfahrten wird das Fahrzeug über den Elektromotor angetrieben. Da besonders im Stadtverkehr oft gebremst wird, ist der Generator von Vorteil.
Autozubehör günstig online erwerben
Ob es sich nun um die jährliche Inspektion handelt, oder nach einem Unfall Autoersatzteile benötigt werden. Im Internet findet man von Bremsscheiben bis hin zu Kotflügeln fast alles, was man braucht um einen Wagen über Jahre instand zu halten und somit auch den Wiederverkaufswert zu erhöhen.